Gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts laufen die Erfindungen, die Produktion sowie die Exporte auf Hochtouren. Viele Unternehmen expandieren. Auch Schoeller. Mit dem ersten Weltkrieg kommt ein Einschnitt. Danach geht es wieder bergauf. Mit dem Kauf der Tuchfabrik in Sevelen wird eine erste Wachstumsphase abgeschlossen.
1882
In Zürich-Hardturm entsteht eine der modernsten Färbereianlagen Europas (u.a. auf der Basis von elektrischem Strom).
1896
In Hard (Oesterreich) wird die erste Auslandsniederlassung gegründet.
1907
Schoeller & Söhne schliesst sich mit der Kammgarnspinnerei Derendingen (gegründet 1872) zusammen.
1926
Die Kammgarnspinnerei Stabelwitz bei Breslau wird übernommen.
1931
Das Unternehmen erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an der Wollweberei Rüti.
1954
Kauf der Tuchfabrik in Sevelen (heutiger Hauptsitz).